Dienstag, 1. April 2014

[GSC] Schätze im März 2014

Ich wünsche mir, dass endlich mal was Schönes passiert von Trixi von Bülow

"Seltsam, was man aus seiner Kindheit so alles mitschleppte. Erinnerungen, wichtige und unwichtige, bedeutsame Momente und unbedeutende Details, die nebeneinanderstanden und sich in völliger Gleichberechtigung die Leinwand des Lebens teilten."
(S. 91-92)

"Ein Plan war eben ein Plan, nichts weiter. Etwas sehr Theoretisches, das in unseren Köpfen entsteht und in der Wirklichkeit oft ganz eigene Wege nimmt."
(S. 92)

"Ich wünsche mir, dass endlich mal was Schönes passiert, sagte ich stumm."
(S. 101)

""Die Jahre haben doch keine Bedeutung", hörte ich ihn sagen. "Der Moment ist das Einzige, was zählt.""
(S. 114)

""Wer nie so eine richtige Scheidung mitgemacht hat mit allem Drum und Dran, der hat doch keine Ahnung, wie das Leben wirklich läuft.""
(S. 183)

"Die Literatur war voll von unglücklichen Menschen und das wirkliche Leben auch."
(S. 209)

""Unglückliche Zeiten haben ihren eigenen Wert", hatte Johanna zum Abschied gesagt. "Du wirst sehen, irgendwann macht diese ganze traurige Geschichte sogar Sinn.""
(S. 210)

"Wir Menschen waren manchmal seltsam. Wir hatten das Talent, uns immer wieder neu einzulassen. Wir strebten nach Beständigkeit und Klarheit, doch das Leben war voller Überraschungen und Unklarheiten."
(S. 231)

Alle meine Wünsche von Grégoire Delacourt

"Man lügt sich immer an."
(S. 7)

"Er hat gesagt, das Leben sei zum Kotzen, das Leben sei eine Hure, eine gottverdammte Hure."
(S. 11)

"Nur in den Büchern kann man sein Leben wechseln. Kann man alles mit einem Wort auslöschen. Das Gewicht der Dinge verschwinden lassen. Die Gemeinheiten ausradieren und sich am Ende eines Satzes plötzlich am Ende der Welt wiederfinden.
(S. 23)

"Ich bin mir sicher. Obwohl ich mir bei gar nichts mehr sicher bin."
(S.47)

"Reich sein heißt, alles zu sehen, was hässlich ist, weil man die Überheblichkeit besitzt zu glauben, dass man alles ändern kann. Dass man nur dafür bezahlen muss."
(S. 68)

Harry Potter and the Philosopher's Stone von J. K. Rowling

"There are some things you can't share without ending up liking each other, and knocking out a twelve-foot troll is one of them."
(S. 195)

" 'Me!' said Hermoine. 'Books! And cleverness! There are more important things - friendship and bravery and - oh Harry - be carefully!' "
(S. 308)

" '[...] Lord Voldemort showed how wrong I was. There is no good and evil, there is only power, and those too weak to seek it... [...]' "
(S. 313)

" 'What happened down in the dungeons between you and Professor Quirrell is a complete secret, so, naturally, the whole school knows.' "
(S. 318)

" 'Always use the proper name for things. Fear of a name increases fear of the thing itself.' "
(S. 320)

" 'The truth' Dumbledore sighed. 'It is a beautiful and terrible thing, and should therefore be treated with great caution. [...]' "
(S. 321)

" 'It takes a great deal of bravery to stand up to our enemies, but just as much to stand up to our friends.' "
(S. 329)

Die Flüsse von London von Ben Aaronovitch

" 'Ein Leben in stiller Verzweiflung', kommentierte Nightingale. Ich wusste, dass das en Zitat war, wollte ihm aber nicht die Genugtuung verschaffen, nach dem Autor zu fragen."
(S. 54)

" '[...] was denn nun?' 'Ein Zauberer.' 'Wie Harry Potter!' Nightingale seufzte. 'Nein, nicht wie Harry Potter.' 'Wieso nicht?' 'Ich bin schließlich keine fiktive Romanfigur.' "
(S. 59)

" '[...] wenn man die Grundlinie einer Melodie findet, weiß man es einfach, weil es dann perfekt ist. Du findest die richtige Grundlinie und brauchst ihr nur noch zu folgen.' "
(S. 67)

" 'Ich habe gelernt, bestimmte Fragen lieber nicht zu stellen.', antwortete Nightingale. 'Warum denn das?' 'Weil ich nicht sicher bin, ob ich die Antwort wissen will.' "
(S. 114)

"Die Stimme gehörte zu einer rundlichen Frau von dem Typ, der eine gute Persönlichkeit entwickelt, weil die einzige Alternative Selbstmord wäre."
(S. 181)

"Ich glaube, Zauberer zu sein bedeutet herauszufinden, was wahr ist, und was nicht."
(S. 190)

" 'Aber ich bin wie der Fluss in seinem Lauf', sagte Oxley. 'Auch wenn ich davonfließe - ich bin immer da.' "
(S. 225)

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen