Samstag, 18. Juni 2016

[Blogtour] Harry Potter Band 3 - Lykantrophie


Und schon sind wir im Juni angekommen (Ja, ich weiß, dass er schon mehr als halb rum ist ;P). Und das bedeutet, diesen Monat dreht sich alles um meinen Lieblingsband der Harry-Potter-Reihe: Harry Potter und der Gefangene von Askaban!

Ich möchte mich heute einem besonderen Thema widmen, dass durchaus einen ernsten Charakter in dieses Buch bringt: Lykantrophie. - "Lykanwas?" - Werdet ihr vielleicht denken... Es handelt sich hierbei um die Verwandlung eines Menschen in einen Werwolf.

Werwölfe sind weitverbreitete Kreaturen. Es handelt sich um augenscheinlich normale Menschen, die sich bei Vollmond in mordende Bestien ohne jedes Gewissen. Nicht nur Zauberer und Hexen, sondern auch Muggle können davon betroffen sein, denn das Werwolfsein wird nicht etwa vererbt. Beißt ein Werwolf einen gesunden Menschen wird dieser unweigerlich ebenfalls einer. In Wolfszustand handelt es sich definitiv um die ZM-Klassifizierung XXXXX (siehe hier), es ist allerdings umstritten, ob Werwölfe wirklich als Tierwesen zu bezeichnen sind...

Zwar reagieren sie im verwandelten Zustand ausschließlich auf die Rufe anderer Werwölfe und jagen gezielt menschliche Beute, im Normalzustand hingegen haben viele Betroffene Gewissensbisse und Probleme mit der Vorstellung andere zu ermorden. Umso wichtiger ist die Erfindung des Wolfsbann-Tranks, welcher ihnen erlaubt im verwandelten Zustand ungefährlich zu bleiben, da sie trotz physischer Verwandlung ihr menschliches Bewusstsein behalten.

Ein beliebter Vertreter seiner Gattung ist Remus J. Lupin. Als Hogwarts-Lehrer macht er sich als sehr talentierter Vermittler in dem Fach "Verteidigung gegen die dunklen Künste" einen Namen. Schließlich wird ihm eine unkontrollierte Verwandlung zum Verhängnis...



Aber man muss natürlich auch sagen, dass es durchaus Werwölfe gibt, die ihr Dasein als Gefährdung für die Zaubererwelt genießen. Bestes Beispiel: Fenrir Greyback.



Aufgrund dieser Personen gibt es in der allgemeinen Bevölkerung viele Vorurteile und sie werden gesellschaftlich häufig automatisch an den Rand gedrängt. So äußerte sich Lyall Lupin, Remus' Vater einst während eines Gerichtsverfahrens mit Fenrir Greyback mit der Aussage, Werwölfe müssten eigentlich getötet werden. Dies war auch der Punkt weshalb Greyback sich an der Familie rächte. - In dem er ihren Sohn biss...

JKR hat die Lykantrophie als Parallele zu Infektionskrankheiten, wie HIV/AIDS eingearbeitet. Obwohl viele nur ein grobes Wissen darüber haben, gibt es viele Betroffene, die geächtet werden, obwohl sie so schon ein schweres Los haben. Ich persönlich empfinde es sehr gut umgesetzt, da Lykantrophie - wie in den HP-Büchern beschrieben - wirklich einige Gemeinsamkeiten aufweist!

Nun zu euch! Was haltet ihr von der Umsetzung von Werwölfen? Ob nun wie hier, in Twilight, oder anderen Geschichten, schreibt mir eure Meinung!

Hier kommt ihr zu anderen spannenden Beiträgen zu Harry Potter und der Gefangene von Askaban!

1 Kommentar:

  1. Ich hab ehrlich gesagt noch keine Bücher zum Thema Werwölfe gelesen. Nur Harry Potter und Twilight :D Aber ich mag die Werfwölfe lieber, die eben auch gefährlich sind und keine Schoßhunde haha :D wobei ich vll. auch einfach das richtige Buch lesen muss, welches mich vom Gegenteil überzeugt ;)

    Sinah <3

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