Donnerstag, 13. April 2017

Blogtour | Ein Interview mit Mackenzi Lee


Hallo und herzlich Willkommen zu Tag vier unserer Blogtour zu dem wundervollen Roman Cavaliersreise - Die Bekenntnisse eines Gentlemans von Mackenzi Lee. Einige Tage der Blogtour liegen schon hinter uns und leider neigt sich das ganze so langsam dem Ende entgegen. Nichtsdestotrotz findet ihr hier den Tourplan, damit ihr alle Beiträge finden könnt!
Ich hatte die große Ehre und Freude die liebe Autorin zu interviewen und sie ein wenig persönlich kennenzulernen. 
Dieses Interview möchte ich nun mit euch teilen und ich hoffe, dass die eine oder andere Antwort euch interessieren, begeistern oder nachdenken lässt! :)


Hallo Mackenzi! Zunächst schon einmal vielen Dank, dass du mir dieses Interview gewährst. Fangen wir mit einer simplen Frage an: Würdest du dich in einigen Sätzen deinen deutschen Lesern vorstellen? Wer bist du? Wie würdest du dich selbst in fünf Worten beschreiben?

Gutentag, readers! (Did I do that right?) My name is Mackenzi Lee and I wrote Cavaliersreise, or The Gentleman's Guide to Vice and Virtue as it's known in English. I'm a writer and bookseller in Boston, Massachusetts in the United States. I also find myself impossible to sum up in five words, so how about instead I tell you five things I love? I love sweater weather, Diet Coke, Star Wars, talking fast, and my carefully curated closet of vibrantly patterned dresses.

Gutentag, Leser! (Habe ich das richtig gemacht?) Mein Name ist Mackenzi Lee und ich habe Cavaliersreise, oder wie man es im Englischen nennt The Gentleman's Guide to Vice and Virtue geschrieben. Ich bin Autorin und Buchhändlerin in Boston, Massachusetts in den Vereinigten Staaten. Ich halte es für unmöglich mich selbst in fünf Wörtern zusammenzufassen. Wie wäre es, wenn ich euch stattdessen fünf Dinge nenne, die ich liebe? Ich liebe Pulli-Wetter, Diät Cola, Star Wars, es schnell zu reden und meinen sorgfältig zusammengestellten Kleiderschrank an stark gemusterten Kleidern.

Fast richtig, wir sagen Guten Tag.  Und um ehrlich zu sein, könnte ich mich selbst auch nicht gut in fünf Worten beschreiben, das war eine etwas gemeine Frage...
Kommen wir zu deinem Buch: Cavaliersreise ist fiktiver historischer Roman mit verschiedenen realen und erdachten Elementen. Im Zentrum der Handlung steht natürlich die Grand Tour/Cavaliersreise. Bevor ich dein Buch gelesen habe, habe ich noch nie davon gehört und nun fühlt es sich für mich an, als hätte ich selbst eine unternommen. Weshalb hast du diesen Aspekt als Aufhänger für deine Geschichte gewählt? Und wie hast du überhaupt davon erfahren, dass es in der Geschichte Cavaliersreisen gab?

I first learned about the grand tour when I was in university. I was an assistant for a humanities class that taught European history through the idea of "if you were a young man on your grand tour of Europe, that would you have seen and what was its significance?" I had just come off my own Grand Tour of sorts - I did a year of my university abroad in England and had spent most weekends traveling around Europe. I think that's why the concept of the Grand Tour stuck with me when I learned about it - because I had just spent a year traveling and was dying to see more of the world, and I was so envious of the eighteenth century Grand Tourists who got to do it in such an extravagant way.

Ich habe zum ersten Mal von der Grand Tour gehört, als ich an der Universität war. Ich war Assistentin in einem geisteswissenschaftlichen Kurs, in welchem europäische Geschichte aus dem Blickwinkel "Wenn du ein junger Man auf deiner Grand Tour durch Europa wärst, was hättest du gesehen und was war dessen Bedeutung?" Ich kam gewissermaßen gerade von meiner eigenen Cavaliersreise - Ich hatte ein Auslandsjahr an einer englischen Universität verbracht und bin dort an den meisten Wochenenden durch Europa gereist. Ich denke, das ist der Grund weshalb das Konzept der Grand Tour bei mir hängen blieb, als ich davon erfuhr - weil ich gerade ein Jahr mit Reisen verbracht hatte und darauf brannte mehr von der Welt zu sehen und ich war so neidisch auf die Grand Touristen des achtzehnten Jahrhunderts, die ihre Reisen auf so extravagante Weise unternahmen.

Oh dieser Kurs klingt wirklich interessant! Auch wenn ich selbst nie wirklich meinen Geschichtsunterricht mochte... Dieses Fach hätte ich auch belegt!
Und wo wir schon bei deinen eigenen Reisen sind: Wenn du an einem der Reiseziele mit dem Trio ihren Aufenthalt verbringen könntest, welcher Ort wäre es und warum?

I basically plotted the book around my favorite places to travel in Europe, but my most favorite city is Venice. I've been obsessed with it since I was twelve years old ans read The Thief Lord by Cornelia Funke, which is set in Venice. When I finally got to travel there while in university, I fell even more in love. It's such a magical, sinking, decrepit, enchanting place that begs to be explored (and written about!)

Im Prinzip habe ich beim Plotten schon meine Lieblingsreiseziele in Europa einbezogen, aber meine liebste Stadt ist Venedig. Ich bin verrückt danach, seit ich zwölf Jahre alt war und Herr der Diebe von Cornelia Funke (was in Venedig spielt) las. Als ich endlich während meines Studiums dorthin reisen konnte, verliebte ich mich nur noch mehr. Es ist so ein magischer, untergehender, heruntergekommener, bezaubernder Ort, der danach verlangt, erkundet zu werden (und dass über ihn geschrieben wird!)

Ich selbst war noch nie dort, aber wenn du so davon schwärmst freue ich mich schon auf den Sommer, wenn ich zum ersten Mal selbst Venedig sehe! 
Was ich persönlich sehr an deinem Schreibstil mochte, war dass du eine Art Mittelweg zwischen unserer heutigen Sprache und der, des achtzehnten Jahrhunderts gefunden hast. Was war daran am schwierigsten oder herausforderndsten? Woher wusstest du, welche Worte in einer bestimmten Situation am besten passen?

Thank you! It's good to know that works in translation too because I worked very hard to balance the modern language and period vernacular in writing the book. Monty's voice made it especially tricky. But I hear so often from readers that they think historical fiction is boring or dry or inaccessible, so I wanted to make sure my language didn't feel this way. I wanted it to be compelling and relatable to modern readers to help them relate to the characters living in a different time period than them. I also think that the world may change, but people never really do - the Grand Tour can be considered in many ways the eighteenth century equivalent of a gap year - and clearly the 1700s folk also believed in the transformative power of travel in young people. So I wanted those universal sentiments to be expressed in the language too.

Danke! Es ist gut zu wissen, dass das auch in der Übersetzung klappt, denn ich habe wirklich hart daran gearbeitet ein Gleichgewicht zwischen der modernen Sprache und der Mundart der Epoche zu finden, in der das Buch spielt. Montys Ausdrucksweise machte es mir besonders schwer. Aber ich höre so oft von Lesern, dass sie historische Geschichten langweilig finden, oder trocken oder unzugänglich, also wollte ich sicherstellen, dass meine Sprache sich nicht so anfühlt. Ich wollte, dass es fesselnd und nachempfindbar für moderne Leser ist, um ihnen zu helfen sich in Charaktere hineinzuversetzen, die in einer anderen Epoche gelebt haben, als sie selbst. Ich denke auch, dass sich zwar die Welt verändern mag, aber nicht wirklich die Leute - die Grand Tour kann in vielen Wegen als ein Äquivalent des achtzehnten Jahrhunderts für ein freies Jahr gesehen werden - und auch die damalige Bevölkerung hat eindeutig an die verändernde Wirkung geglaubt, die das Reisen auf junge Leute hat. Ich wollte also diese universalen Meinungen auch in der Sprache ausdrücken.

www.mackenzilee.com

Das ist dir definitiv gelungen und es freut mich, dass es den Übersetzern so gut gelungen ist, diese Atmosphäre ins Deutsche zu übertragen. 
Um ehrlich zu sein: Als ich begann deinen Roman zu lesen, habe ich zunächst etwas ganz anderes erwartet. Besonders die fiktionalen Elemente (wie Panazeen oder die Alchemie im Allgemeinen) waren für mich ziemlich unerwartet, während ich diese mystische Seite der Geschichte inzwischen liebe. Wann und warum hast du dich dazu entschieden deinem Buch noch eine solche Seite zu geben? War das von Anfang an der Plan oder hat sich dieses Element gewissermaßen von selbst eingeschlichen?

I have always loved historical fantasy, though the books I most enjoy are heavy an the history and light on the fantasy, so I wanted the magic to have a light touch and be rooted in the superstitions of the 1700s. Alchemy was still in the vogue at the time ans something a lot people believed in. Many of the superstitions of the 1700s are what we'd think of as magical today.

Ich habe schon immer historische Fantasy geliebt, allerdings waren die Bücher, die ich am meisten mochte stärker auf die geschichtliche Seite fokussiert, als auf die fantastische. Ich wollte also einen Hauch von Magie und dass sie im Aberglaube des achtzehnten Jahrhunderts verwurzelt ist. Alchemie war zu dieser Zeit noch in Mode und etwas, an das viele Menschen geglaubt haben. Vieles, was wir heute für Magie halten, ist Aberglaube dieser Epoche.

Wie sieht es denn mit dir aus? Glaubst du an die fiktionalen Elemente, die sich in historischem Fantasy wiederfinden? Glaubst du Magie, Alchemie, ...?

I don't believe in it, but I am a religious person and have my own superstitions and faith, so I don't begrudge anyone who does believe in these sorts of things. However, a lot of the alchemical superstions of the 1700s have been disproved by science as patently false :)

Ich glaube nicht daran, aber ich bin eine religiöse Person und habe meinen eigenen Aberglauben und Glauben, also missgönne ich es niemanden, wenn er an solche Art Dinge glaubt. Auch wenn indessen viel alchemistischer Aberglaube des achtzehnten Jahrhunderts wissenschaftlich als offenkundig falsch widerlegt wurde.

In etwa jeden Tag wird über das Thema der Diversität gesprochen, vermehrt auch im literarischen Bereich. In Cavaliersreise greifst du mehrere verschiedene Herausforderungen/Anstrengungen auf, mit denen die Protagonisten konfrontiert werden: Homo-/Bisexualität, Behinderung, Rassismus, Feminismus, ... Warum hast du all diese Hürden in einem Buch zusammen gepackt? Und warum wolltest du über sie alle schreiben?

There was definitely a time I was worried I was trying to do too much! But in the end, I wanted to write about them because we often think of things like sexuality and feminism and disability as being modern issues that didn't exist in history, but they did! Studying the history of sexuality in particular was so fascinating to me. I wanted readers to know that "historical accuracy" doesn't mean everyone has to be white, straight, and abled. Queer people an disabled people and people of color have always existed and are very much a part of our history - their narratives just doesn't always get told.

Es gab definitiv eine Zeit, in der ich mich sorgte, dass ich zu viel tat! Aber letztlich wollte ich über diese Themen schreiben, weil wir oft denken, dass Sexualität und Feminismus und Behinderung moderne Probleme sind, die in der Historie nicht existiert haben, aber das haben sie! Besonders das Untersuchen der Geschichte der Sexualität war für mich faszinierend. Ich wollte den Lesern zeigen, dass "historische Korrektheit" nicht bedeutet, dass jeder weiß, heterosexuell und vermögend sein muss. Queere Menschen und benachteiligte Menschen und farbige Menschen sind ein großer Teil der Geschichte - Ihre Geschichten werden nur nicht immer erzählt.

Zum Abschluss noch eine letzte Frage: Kannst du dir vorstellen nach Deutschland zu kommen und vielleicht sogar eine Lesung zu veranstalten?

I would LOVE that! My grandmother is German, and I've been to Germany a few times and absolutely loved it. So if my publisher wanted to send me, I'd be over in a heartbeat - take it up with them :)

Das würde ich LIEBEN! Meine Großmutter ist Deutsche und ich war einige Male in Deutschland und habe es sehr geliebt. Wenn also mein Verlag mich haben will, wäre ich im nächsten Moment da - verhandle es mit ihnen :)

Mackenzi, vielen Dank für deine Zeit und deine wirklich spannenden Antworten! Ich hoffe wir werden noch viele Bücher von dir auch ins Deutsche übersetzt bekommen :)

Been so lovely to talk with you and thank you for the interview! <3

Es war sehr schön mit dir zu reden und danke für das Interview!


Ich hoffe, es hat euch ein wenig Spaß gemacht, mehr über die Gedanken der Autorin zu erfahren! Meine Rezension zu Cavaliersreise - Die Bekenntnisse eines Gentlemans findet ihr hier, und es sei schon so viel gesagt: Ich liebe es!

Und nachdem ich nun Mackenzi Lee mit Fragen gelöchert habe, kommt abschließend auch noch eine an euch:

Mackenzi Lee spricht in Cavaliersreise eine wirkliche Breite an Themen an, von Sexualität und Rassismus, über Feminismus und Behinderung, bis hin zu Freundschaft, Alchemie und Abenteuer. Und nicht zuletzt natürlich das Reisen. 
Wenn ihr AutorIn eines historischen Romans wäret, welche Elemente wären euch wichtig? Und natürlich auch: Warum gerade diese?

Wenn ihr diese Frage bis zum 16.04.2017 in den Kommentaren beantwortet, habt ihr die Gelegenheit eins von drei Exemplaren zu Cavaliersreise zu gewinnen. Für jede beantwortete Frage während der Blogtour könnt ihr genau ein Los sammeln. Alle weiteren Teilnahmebedingungen findet ihr hier. Mit der Teilnahme am Gewinnspiel erklärt ihr euch automatisch mit den Bedingungen einverstanden.


Die Gewinner werden am 17.04. auf dieser Seite bekannt gegeben und müssen sich innerhalb von einer Woche melden (siehe Teilnahmebedingungen).

Ich freue mich auf eure Antworten!
Alles Liebe,
Mareike

Kommentare:

  1. Hallo,
    ein tolles und informatives Interview.
    Bei historischen Romanen ist mir die Authentizität wichtig. Und ein Anhang zur historischen Einordnung mit Erklärungen, warum abgewichen wurde. Wenn die Denkweise der Protagonisten zu modern ist oder es zu viele Anachronismen gibt, mag ich es nicht.
    Der Roman sollte spannend geschrieben sein und nicht zu unglaubwürdig.

    Liebe Grüße, Jutta

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  2. Freundschaft,Abenteuer und Liebe wären mir sehr wichtig aber auch der Zusammenhalt :-) Doch da historische Romane nicht mein Fall sind würde dies wohl nie vorkommen ;-)
    VLG Jenny

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  3. Hi Mareike!

    Hm, also wenn ich ein historisches Buch schreiben würde, wäre es mir zum einen sehr wichtig, dass die geschichtlichen Fakten gut recherchiert sind, denn wenn man schon ein historisches Buchs schreibt, sollte da in der Hinsicht auch alles richtig und an Fakten orientiert sein (ansonsten könnte man sich ja auch genausogut einfach ein Setting ausdenken). Dann würde ich wohl auch Abenteuer einbinden, denn es soll ja nicht langweilig werden und ich würde wohl mit den unterschiedlichen Schichten spielen und den Gegensätzen sowie möglichen Konflikten und Versuchungen, die sich daraus ergeben.

    Ganz liebe Grüße,
    Laura

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  4. Hallo liebe Mareike,

    was für ein tolles Interview, vielen Dank dafür! :)
    Die Autorin wirkt wirklich sehr sympathisch.

    Wenn ich einen historischen Roman schreiben würde, wäre mir die Recherche unheimlich wichtig. Wenn geschichtliche Eckdaten eine Rolle spielen, müssen sie meiner Meinung nach auch vollständig und richtig sein. Es würde sicher auch viel Spaß machen, eine kleine "Recherche-Zeitreise" zu unternehmen.

    Zudem würde ich mir ein Thema aussuchen, dass unheimlich wichtig ist und vielleicht noch nicht intensiv in anderen Büchern behandelt wurde, wie z.B. die Judenverfolgung in Frankreich während dem 2. Weltkrieg oder die Frauenbewegung in Deutschland.

    "Cavaliersreise" klingt so interessant - ich hüpfe sehr gerne für das neue Königskind in den Lostopf. :)

    Ganz liebe Grüße und Dir schonmal ein wundervolles Osterfest,
    Hannah <3

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  5. Ich würde vor allem den Abenteueraspekt betonen, weil ich das auch selbst am besten finde.

    Liebe Grüße,
    Daniela

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  6. Hi Mareike, puh das ist keine leichte Frage. Ich glaube, ich würde mich auf das Frauenbild konzentrieren. Seit ich gleich drei Töchter bekommen habe, mache ich mir zunehmend Gedanken darüber, mit welchem Frauenbild meine kleinen Mädchen aufwachsen. Mein Buch sollte einen aufklärenden Charakter haben und zeigen, mit welchen Vorurteilen Frauen früher (und heute) zu kämpfen hatten.

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  7. Hallo Mareike,
    Authenzität und Stimmigkeit wären mir wichtig, aber unterhaltsam. Der Leser soll gerne etwas beim Lesen lernen, aber ohne erhobenen Zeigefinger bitte!
    Ich fand Dein Interview übrigens sehr gelungen und interessant. Man bekommt richtig Lust, das Buch zu lesen. Danke!
    LG, Andrea

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  8. Hallo,

    mir wäre es vor allem wichtig, die Zeit damals korrekt darzustellen und dann auch vor allem den Rassismus zu thematisieren, da ich diesen sehr wichtig find und man dadurch auch für die heutige Zeit etwas lernen kann :)

    LG

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  9. Guten Abend Mareike,
    vielen Dank für das Interview und die deutsche Übersetzung. :D
    Puh...mich interessieren bei historischen Romanen vor allem die damaligen Lebensumstände und Gefühle der Menschen. In verschiedenen Zeiten haben Menschen ganz anders gedacht und ein ganz anderes Bild von der Welt gehabt. So etwas lese ich gerne, weil es mir hilft mehr zu verstehen, wie mein/unser Bild von der Welt, was wir heute haben, entstanden ist.
    Ich finde es auch wichtig, dass die damaligen Lebensumstände nicht als zu negativ dargestellt werden bzw. eher, dass sie negativ bewertet werden - das schreckt mich immer ab, wenn man zwischen den Zeilen herauslesen kann, dass alles doof war und heute alles besser ist. Solche Vergleiche sind schwierig, weil es eigentlich Sachen sind, die emotional gesehen nicht verglichen werden können.
    Liebe Grüße, Verena.

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  10. Danke für das schöne Interview, das so viele Fragen bereithielt, deren Antworten viel über die Autorin und "Cavaliersreise" verraten haben. Und Mackenzi Lee kommt so sympathisch rüber - ich hoffe, sie wird tatsächlich auch mal nach Deutschland kommen und wir erhalten die Gelegenheit, sie live zu erleben. :)

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